Getränke

Verpackungsanlage verpackt Champagnerflaschen behutsam und hocheffizient

Die aus acht Teilmaschinen bestehende Verpackungsanlage von Veuve Clicquot bietet Effizienz und Flexibilität und gewährleistet den sorgsamen Umgang mit den edlen Flaschen.

Sechs F4-Roboter nehmen die Flaschen einzeln auf, kippen sie um 90 Grad in die Horizontale und legen sie in die Kartoneinsätze ab. Die Werkzeuge der Roboter sind so konstruiert, dass sie Bauch- und Halsetikett nicht berühren.

Die Transmodule links befördern die Schachteln, die Transmodule in der Mitte die Kartoneinsätze und das Produktband rechts die Champagnerflaschen.

Die mit Flaschen befüllten Kartoneinsätze werden in den Schachteln abgelegt.

In jeden Kartoneinsatz passen drei Flaschen.

Zwölf Flaschen effizient verpackt: Die größere Schachtel enthält vier Kartoneinsätze mit je drei Flaschen. In das kleinere Schachtelformat passen zwei Kartoneinsätze.

Anforderung

150 Champagnerflaschen pro Minute sorgsam verpacken

Verpackungsvorgang auf hohem Niveau: produktschonend, effizient und flexibel

Champagnerflaschen behutsam verpacken, ohne die edle Hülle zu beschädigen: Diese Aufgabe übernimmt bei Veuve Clicquot eine unserer TLM-Anlagen.

Das druckveredelte Etikett und der hochwertige Glaskörper der Champagnerflaschen von Veuve Clicquot dürfen beim automatischen Kartonieren keinen Schaden nehmen. Das gewährleistet die Verpackungslinie von Schubert. Drei F44-Pickerstationen kombiniert mit einem Transmodul machen eine Gruppierkette überflüssig. Die Werkzeuge der Vierachs-Roboter greifen die Flaschen, ohne das Bauch- oder Halsetikett zu berühren. Der Champagner wird somit behutsam und dennoch hocheffektiv mit einer Leistung von 150 Flaschen pro Minute verpackt.

Lösung

Wie ist die Lösung auf die Anforderung umgesetzt?

Einfache Konfigurationsmöglichkeiten bieten Flexibilität

Neben der produktschonenden Handhabung zeichnet sich die Verpackungsmaschine für den Champagnerhersteller durch ihre Effizienz und Flexibilität aus: Die Kellerei im französischen Reims verpackt auf der Anlage 75cl Flaschen in zwei verschiedene Schachtelgrößen. Die kleinere Schachtel enthält zwei Kartoneinsätze mit je drei Flaschen, in die größere Schachtel passen vier Einsätze. Die Flexibilität der Verpackungsanlage überzeugte bereits, als die Arbeiten in der Montagehalle schon in vollem Gange waren und eine neue Anforderung hinzukam. Auf den Flaschenboden sollte per Laserdrucker die Chargennummer eingebrannt werden. Dank der modularen Anlagentechnologie ließ sich diese Anwendung auch zu diesem Zeitpunkt noch problemlos umsetzen.

Auf einen Blick

  • Hohe Anlageneffizienz
  • Behutsame Produkthandhabung
  • Kompakte Bauweise
  • Einfache Konfiguration
  • Transmodul im Einsatz

Erfahrene Worte

„Wir verpacken unseren Champagner mit höherer Leistung und Flexibilität. Dafür müssen wir aber nicht mehr Komplexität in Kauf nehmen. Im Gegenteil: Die Bedienung, die Wartung – alles ist einfach und komfortabel.“

Technische Details

Automatisierung mit flexibler Pickerlinie sichert Effizienz und hohe Qualität

150 Flaschen Champagner pro Minute verpackt die aus acht Teilmaschinen bestehende Anlage, die gerade mal drei Meter breit und somit enorm platzsparend ist. Sie besteht aus einem Produktband für die einlaufenden Flaschen, einer Transmodulstrecke für die Schachteln und einer weiteren Strecke für die Kartoneinsätze. Die Werkzeuge der F44-Pickerstationen sind so konstruiert, dass sie weder die Bauch- noch die Halsetiketten beim Aufnehmen berühren. Auch im weiteren Verpackungsprozess kommt es nicht zu Stößen oder zum Direktkontakt, sodass die Champagnerflaschen von Veuve Clicquot die Maschine so unversehrt verlassen, wie sie ihr zugeführt wurden.

Gesamtleistung
  • 8 Teilmaschinen
  • Flexibilität bei Verpackungsformaten
  • Bis zu 150 Flaschen
  • Saugfläche der F4-Roboter spart Etikett aus

Detailansicht

Funktionen der Teilmaschinen

1. Aufrichten

der Kartons

2. Aufrichten

der Kartoneinsätze

3. Einsetzen

der Flaschen in die Kartoneinsätze

4. Einsetzen

der gefüllten Kartoneinsätze in die Kartons

5. Verschließen

der Kartons

6. Übersetzen

der befüllten und verschlossenen Kartons auf das Auslaufband