Das „Welcome home“ im Eingangsbereich der Messe Düsseldorf ist bei der interpack keineswegs zu hoch gegriffen: Bei derart vielen Besuchern aus fünf Kontinenten lässt sich mit Fug und Recht behaupten, dass die Verpackungswelt die Hallen ihr Zuhause nennt. Mitten im Geschehen in der raumgreifenden Halle 14: Die Gerhard Schubert GmbH, die auf 784 Quadratmetern Standfläche zeigte, was das Unternehmen auszeichnet – strategisch wie technologisch. Der in drei Bereiche gegliederte Stand spiegelte die Portfoliostruktur, die mit den Linien TLM, LIGHTLINE und TOG Lösungen für nahezu jede Verpackungsaufgabe bereithält. Entsprechend viel Platz bot der Messeauftritt, um eine Woche lang Fachbesucher unterschiedlicher Branchen und Länder willkommen zu heißen.
Gleich am ersten Messetag nutzte Schubert die großzügig gestaltete Fläche, um beim stark besuchten Medienbriefing auf das vergangene Geschäftsjahr und den Status quo einzugehen: Marcel Kiessling, Geschäftsführer Vertrieb und Service, und Ralf Schubert, geschäftsführender Gesellschafter, vermittelten eindrücklich, wie Schubert sich trotz herausfordernder Marktlage behauptet: Zuwächse bei der Gesamtleistung der Gruppe, ein starkes Turnkey-Geschäft und eine positive Auftragsentwicklung in den Kernmärkten lassen das Maschinenbauunternehmen positiv nach vorne blicken.

Gebannt warteten Presse- und Industrievertreter auf die Enthüllung der neuen TLM-Generation.

Standrundgang: Details zu jeder der drei Linien gab es während der Messe reichlich.

Hochleistung neu gedacht: Als Flowpacker verpackte die neue TLM Stapel runder Kekse in Schlauchbeutel.


